Gespeichert unter: away to wonderland and back, lalala | Schlagworte: beach, salz auf unserer haut, strand, surfen
man, ich wünschte ich wäre wieder 15. nicht, weil ich unbedingt wieder ganz viele dummheiten begehen will, sondern weil man einfach biegsamer war. ich war grade surfen und das hat mich daran erinnert, dass der verfall zunimmt.
hinlegen, hochdrücken, beine zwischen die hände (hahaha, wie soll das nochmal gehen?) aufstehen und surfen. ach, na klar! is ja nur 8 jahre her, dass ich mal auf nem brett stand…

down under
und dann bin ich vom strand, straight zum hotel, wo die mädchen sich für die hochzeit gestylt haben. das volle programm: hotelzimmer mieten mit spa und dann drei stunden giggeln… was ein spass. und hier das ergebnis: aber zu lippenstift hab ich mich nicht überreden lassen!

before/after

der pub ist ungefähr so groß wie das ganze kulturbundhaus, nur das sich hier alles räume (also ungefähr acht oder so) auf einer etage befinden. in einem der beiden biergärten, in dem mit der raucherzone (bescheuert, oder? im biergarten ne raucherzone einzurichten…) stand die bühne und darauf das microphone und davor leute wie du und ich, die einfach mal lust hatten ein liedchen zu trällern. okay, die stimme von emily war schonso, als würde sie das kette rauchen schon länger praktizieren. sie hat schon das wort des jahres gekürt://bromance// wenn jungs sich lieb haben, aber nicht lieben. und sie fragte, wisst ihr was ich meine und alle jungs schüttelten den kopf während die mädels laut JA riefen. und ich saß da, mit meiner besseren jogginghose in kurz und den flip flops und fragte mich, warum die deutschen immer so n stock im po haben und es nicht schaffen, einfach mal so, n netten abend zu verbringen und sich dabei selbst zu unterhalten. und hey: ich war freundlich! und jetzt hab ich fünf neue bekannte, wenn ich so weiter mache kenn ich bald die halbe stadt. meine stadt, dann.