marlene*s malheur


this door will never close…
Januar 11, 2009, 4:15
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und wir plapperten und tanzten und die fabrikhalle wurde leerer bis unsere schritte darin hallten und die nacht fast vorüber war. aber da gibt es diesen ort, hinten in der kleinen gasse neben dem strip club, ein ort, dessen tür nie schliesst, wo sich die kaputten gestalten am ende der nacht treffen. 

 

pancake kitchen

pancake kitchen

 

die einrichtung ist so trashig wie die kunden. wir fragen uns: wer trifft hier die zeitschriften auswahl?

 

 

in the pancake kitchen

in the pancake kitchen

 

karen gibt auf, bevor das essen kommt…

 

 

over and out

over and out

 

4:47 am: pfannkuchen mit kandidierten bananen, vanilleis und einem hauch von zimt. außentemperatur: 18 grad, sonnenaufgang: bald…

 

-...-

-...-

 

heute habe ich einen kater ohne getrunken zu haben. mein hirn ist matsch. habe ich schon erwähnt, dass ich im sonnenzimmer schlafe, in dem temperatur ab sonnenaufgang expotentiell steigt?



why i love australia 3
Januar 3, 2009, 1:33
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burger king heisst hungry jacks (und hat „aussie burgers“ mit rote beete belag) und der konkurrent eine straße weiter nennt sich einfach hungry georges. 

hungry george*s



brekkies and lunch
Januar 3, 2009, 1:23
Gespeichert unter: away to wonderland and back, yummy | Schlagworte:

auf der anderen straßenseite lebt irgendwo ein pfau, ein scheiß-pfau sollte ich sagen. Er weckt mich jeden morgen so zwischen vier und fünf. und dann liege ich da und hör mir seine schreie an, sie so klingen, als hätte eine frau mit katzenschreisyndrom sex. gestern bin ich einfach wachgeblieben, hab der sonne beim über-den-horizont-kriechen zugesehen und die vögel verflucht. heute hab ich mich an ohropax erinnert. morgen gibt s vielleicht pfauenbrust zum lunch, das wäre praktisch, denn mit seinem federschmuck könnte ich mein kleid für die hochzeit verschönern. dann wäre ich ein diva, eine echte. brauch ich nur noch das vokabular für diese rolle und ich müsste die woche kette rauchen um mein stimme eine oktave tiefer zu legen.

 

zum frühstück gab s gestern ein milchshake mit dem namen „brekkie to gogo“. Aber nix mit katzenfutter, sondern müsli, banane und vanilleeis durch den mixer. mmhh… ich glaub, das nehm ich heute grade noch mal und dann später ein „hamburger with the lot“, also mit fleisch und dem gemüsekram und noch rüherei und speck und ananas, geil! jaja, ich weiß, ich schreib ständig über s essen, aber so ist das numal im paradise, man hat nichts anderes zu tun als sich die gebratenen tauben in den mund fliegen zu lassen.